Dienstag, 23. November 2010

La Fortuna

22.November 2010

Heute hat unsere Gruppe sich geteilt. 4 sind zum Canyoning und 4 sind zum 6-Stunden-Extrem-Hike aufgebrochen. So was wuerde ich freiwillig daheim wohl nie tun. Aber es hat sich gut angehoert, zu der Lagune zu wandern, auf den Vulkan blicken zu koennen und dann auch noch unter dem Wasserfall zu baden.

Halb acht sind wir im Hotel abgeholt worden. Gleich am Anfang ging es dann ziemlich steil nach oben. Die tolle Pflanzenpracht hat und aber ein Laecheln in die Gesichter gezaubert. Toll!!!



 


Tiere haben wir heute wenig gesehen, nur er ist uns ueber den Weg gelaufen.

Dafuer wurden die Wege immer schwerer zu gehen. Hoch ging es fast nur noch mit gegenseitig helfen.










An der Lagune haben wir zuerst nur Wasser gesehen. (Wenigstens etwas!)




 Und irgendwann ist es fuer Sekunden aufgeklart. Nur den Vulkan Arenal konnten wir zu keinem Moment auch nur erahnen.
  


Wer hat den Wettbewerb der dreckigsten Schuhe gewonnen????


Gruppenfoto mit Vulkan im Hintergrund
 

Gummi, frisch aus dem Baum



 
Ja, das Wetter war nicht das Beste! Aber schoen war es!!!

Zum Schluss sind wir noch zum Wasserfall! Auf Baden hatte ich dann allerdings keine Lust mehr, nass war ich auch so.

Montag, 22. November 2010

Auf dem Weg nach La Fortuna

21.November 2010

Heute haben wir sehr frueh die Lodge verlassen und der geliehene Traktor hat uns nach 3 1/2 Stunden sicher wieder zurueck in die zivilisierte Welt gebracht.






Ausser der Weiterfahrt mit dem Bus nach La Fortuna war heute nichts Besonderes geboten.

Rara Avis

19. November 2010

Der Tag begann frueh, um 5:30 wollten wir die Tiere beobachten. Allerdings waren nicht viele unterwegs und wenn war meine Kamera zu schlecht.
Nach dem Fruehstueck ging es wieder aufs Boot.


Nach 2 statt einer Stunde (wegen extremen Niedrigwasser) sind wir am "Hafen" angekommen und auf einen Kleinbus umgestiegen.







Es ging vorbei an Bananenplantagen:
 

Durch 2 Unfaelle auf wenigen Kilometern sind wir einige Stunden im Stau gestanden. Als wir auf den Traktor umgestiegen sind, hatten wir schon insgesamt ueber 3 Stunden Verspaetung. Mit dem Traktor sollte es drei Stunden berghoch zu der Lodge Rara Avis gehen.

Den ersten unfreiwilligen Halt hatten wir nach 1 1/2 Stunden. Der Traktor konnte aber mit einem Taschenmesser repariert werden. Eine halbe Stunde spaeter wurde er mit einer Kneifzange wieder in Gang gesetzt, dann wenig spaeter haben wir eine grosse Schraube verloren und 4 Kilometer vor der Lodge ging gar nichts mehr.

Da es schon dunkel geworden ist, mussten wir mit unseren Stirnlampen ueber 2 Stunden durch sehr schwieriges und matschiges Gelaende laufen. Wir waren alle froh, als wir endlich oben waren, was zu essen bekommen haben und der Regenschauer erst 10 Minuten spaeter los ging.








20.November 2010

Schon beim Fruehstueck hatten wir einen Ueberraschungsgast.

 Nach dem Fruehstueck haben wir uns auf den Weg, erst zum Wasserfall und dann durch den Regenwald gemacht. Erst war es trocken, spaeter hat es dann geregnet (was auch sonst im Regenwald?). Nachdem ich aber schon beim ueberqueren vom ersten Bach ausgerutscht bin, waren meine Gummistiefel eh schon voller Wasser.







 Zurueck konnten wir Kolibris beobachten, nur Fotos machen weniger.



Spaeter sind wir noch zum Wasserfall runter.

Die Nachtwanderung war dann das Highlight dieses Tages. So viele Tiere wie in der Nacht haben wir tagsueber nicht gesehen.