06.-12.November 2012
Am 6.November ging es
nach dem Fruehstueck mit dem Overlandtruck Richtung Botswana. Die Fahrt war
nicht so schlimm, eher die Hitze die immer grosser wurde. Eine Woche zuvor bin
ich ja noch durch Schnee gelaufen. So waren die 30 Grad heftig.
Am 7. November ging es in der Frueh in den Rhino Park! Wow,
das fruehe Aufstehen hat sich gelohnt (die Tiere moegen auch die Mittagshitze
nicht und verstecken sich da).
Mit dem 8. November startete unser Buschcamp im Okavango
Delta. Schon die Fahrt zum Campd mit dem Mokoros war abenteuerlich. Der Platz
vom Camp war ideal und in der Naehe auch eine kleine Badebucht. Als es kuehler
wurde, haben wir uns mit den Guides auf einen Erkundungsspaziergang gemacht.
Allein durften wir wegen der Tiere keinen Meter aus dem Camp gehen. Das war mir
eh lieber.
Der 9. November startete mit einer Tasse Tee um 6 Uhr und
dann mit einem 5-Stunden-Spaziergang. Es hat sich gelohnt, die ca 35-40 Grad zu
ertragen.
Den Nachmittag haben wir entweder im Wasser oder im Schatten der Baeume verbracht. Gegen Abend ging es dann noch mal mit den Mokoros auf Tour.
Nyasha unser Koch auf der Tour |
Am 10. November war die Nacht wieder frueh zu Ende. Um 5 Uhr sind wir aufgestanden, um die Sonne aufgehen zu sehen.
Nach dem Fruehstueck ging es dann wieder zurueck nach Maun, erst mit den Mokoros und dann mit dem Jeep. Die Gruppe der Camper war recht uebersichtlich. Unsere Gruppe besteht aus 15 Leuten, von denen 5 Campen und 10 in Lodges schlafen. So waren wir im Delta eine sehr uebersichtliche Grupppe.
Am 11.November ging es zum Chobe Nationalpark. Auf dem Weg mussten wir mehrmals Elefanten den Vortritt ueber die Strasse lassen. Hier kreuzen statt Rehe Elefanten, Esel, Kuehe, Ziegen, Affen und viel mehr Tiere die Strasse. Da gibt es immer etwas zu sehen.
Nachmittags ging es mit dem Jeep durch den Nationalpark. Da es heute nicht so extrem heiss war (nur ca 30Grad), waren doch ein paar Tiere zu sehen.
Zum Sonnenuntergang hin, war es dann eine Bootsfahrt auf dem Chobe.
Der 12. November bestand aus einem fruehen Aufstehen und der Fahrt nach Simbabwe mit einem Besuch der Viktoria Wasserfaelle. Da es (zum Glueck fuer die Camper) trocken ist, ist der Fluss nicht so ueppig mit Wasser gefuellt. Aber es war trotzdem ein gigantischer Anblick!
Hier laufen die Affen durch die Strassen |
Ich geniesse es derweil, dass ich mal nicht erreichbar bin, abschalten kann und nur die Stimmen der Natur hoere. Es ist wunderbar und ich freu mich auf die naechsten Tage.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen