06. Dezember 2012
Nach einer sehr kurzen Nacht im Flieger bin ich heute morgen um kurz nach 5 Uhr in Dubai gelandet. Mein Zimmer im Hotel war leider noch nicht frei, aber ich konnte in Ruhe und gut fruechstuecken. Der indische Koch hat mein Omlette mit etwas zu viel Chili versehen und er wollte sich danach entschuldigen. So viel war es nicht, nur alles an einer Stelle. Der Kellner hat mich gleich mit Wasser versorgt.
Ich hab dann erst einmal einen Spaziergang zum Gewuerz- und Goldmarkt gemacht. Eigentlich viel zu weit zum Laufen und angeblich schwer zu finden (laut der Dame von der Rezeption). Aber ich habe nur hilfsbereite Menschen getroffen, die mir weiter geholfen haben. Einer wollte mich dann auch gleich hinfahren.
Aber auf Trampen hab ich nach meinem Erlebnis mit dem Taxifahrer (einem Inder) am Morgen keine Lust gehabt. Der wollte mir Dubai zeigen und dafuer sollte ich mit ihm Schlafen. Was sich manche Maenner so erlauben! Ich war froh das wir mit dem Satz am Hotel waren. Er hat sich auch davon nicht abschrecken lassen, dass ich einen Freund habe. Das war ihm einfach egal.
Auf dem Goldmarkt, war auch erst mein Freund im Hotel und kurz drauf war ich verheiratet und mein Mann wartete vor der Tuer. So kann man die Maenner besser abschuetteln.
Fuendig geworden bin ich auf dem Goldmarkt auch, allerdings mag ich ja kein Gold und hab in Diamanten investiert.
Es hat Spass gemacht, durch die Strassen und engen Gassen zu laufen und die Menschen zu beobachten und neue Dinge zu entdecken. Im Gegensatz zu den Maerkten in Afrika hab ich mich auch in keiner Minute unwohl gefuehlt.
Zurueck im Hotel haben sie mich statt ins Doppelzimmer in die Suite upgegradet. Na ja, es gibt Schlimmeres! Die Suite ist genial und ich weiss gar nicht, wie ich die 40 qm und 2 Fernseher nutzen soll. Aber nach so vielen Naechten im Zelt tut es einfach gut.
Nun werde ich mich mal ins Abenteuer "Metro fahren" stuerzen.
Morgen nachmittag geht es zurueck nach Hause. Ich freu mich dann nach 5 Wochen wieder auf etwas Normalitaet und natuerlich auf meinen Freund. Auch wenn ich auf meiner Reise wieder einmal sehr viele nette neue Leute kennen gelernt habe.
Donnerstag, 6. Dezember 2012
Mittwoch, 5. Dezember 2012
Dienstag, 4. Dezember 2012
Nairobi
04.Dezember 2012
Angekommen in Nairobi! Nach 4 Tagen in der Serengeti mit vielen Tieren hab ich nun eine Grossstadt mit vielen Menschen.
Die Tage in Tansania waren (bis auf meinen Kurzbesuch im Krankenhaus und 2 Tagen neben der Spur) einfach Klasse!
Bericht und Fotos folgen!
Ich muss erst einmal meine 900 Bilder von den 4 Tagen aussortieren. Wer hat schon mal einen Geparden auf der Motohaube gehabt, eine erfolgreiche Loewenjagd und eine erfolglose Gepardenjagd in weniger als 24 Stunden gesehen? Es war super genial!
Angekommen in Nairobi! Nach 4 Tagen in der Serengeti mit vielen Tieren hab ich nun eine Grossstadt mit vielen Menschen.
Die Tage in Tansania waren (bis auf meinen Kurzbesuch im Krankenhaus und 2 Tagen neben der Spur) einfach Klasse!
Bericht und Fotos folgen!
Ich muss erst einmal meine 900 Bilder von den 4 Tagen aussortieren. Wer hat schon mal einen Geparden auf der Motohaube gehabt, eine erfolgreiche Loewenjagd und eine erfolglose Gepardenjagd in weniger als 24 Stunden gesehen? Es war super genial!
Freitag, 30. November 2012
Bilder aus Malawi und Tansania
Montag, 26. November 2012
Sambia, Malawi, Tansania
Von den Viktoria Wasserfaellen sind wir weiter nach Sambia.
2 Tage war nur Fahren angesagt, bevor wir im South Luanga Nationalpark
angekommen sind. Wir haben nachmittags eine Textilfabrik und danach ein Dorf
besucht.
Am naechsten Tag gab es morgens einen “Game Drive” . Wir
hatten Glueck und konnten Leoparden beim Fruehstueck und Loewen beim
Mittagsschlaf sehen, sowohl wie viele andere Tiere. Aber nach den vielen
Elefanten im Chobe Nationalpark, sind die grauen Riesen nicht mehr so
interessant.
Abends gab es noch einmal einen Game drive, wo wir den Sonnenuntergang
von einer Anhoe betrachten konnten, wie auch die nun wachen Loewen und einen
Leoparden nach erfolgreicher Jagd.
In der Nacht sind angeblich 6 Loewen laut 100 Meter von
unserem Camp herumgelaufen. Ich hab geschlafen und nichts gehoert. Wir sollten
auch beim Zeltaufbau darauf achten, die Zelte nicht zu eng nebeneinander zu
stellen, damit die Elefanten vorbei kommen und nicht die Zelte zur Seite
schieben. Aber die kamen nicht, nur Nilpferde waren im Flussbett.Die haben uns
aber nicht besucht.
Am naechsten Tag sind wir weiter Richtung Malawi. Die zweite
Station in Malawi war dann in Kande Beach am Malawi See. Das war mal etwas Neues
als immer nur in Nationalparks oder auf Campingplaetzen weit ausserhalb von
irgendwas. Am Morgen des naechsten Tages haben wir eine Schule und ein
Krankenhaus besucht. Es ist anders als bei uns und ich bin froh, das ich hier
nicht zur Schule gehen musste. Bei 1500 Schuelern und nur 10 Lehreren sind die
Klassen glaube ich etwas groesser als bei uns.
Nachmittags wollten wir zu sechst schnorcheln. In zwei
Gruppen sind wir zu einer Insel gebracht worden. Nach uns wurde noch eine
Gruppe Taucher zur Insel gebracht. Nach 1 ½ Stunden wollten wir zurueck und die
erzten 3 wurden wieder auf’s Festland gebracht. Allerdings ist der Fahrer des
kleinen Motorbootes zu dicht ans Ufer gekommen und auf dem Weg zurueck zur
Insel hat er nach 50 Metern den Motor verloren. Es war leider das einzige
Motorboot weit und breit und wir sind ins Wasser und mit uns etliche andere um den
Motor bei recht starkem Wellengang zu suchen. Irgendwann hatten wir ihn aber
auch nach einer Stunde hat er noch nicht wieder funktioniert. Wir haben uns
echt Sorgen um die anderen 3 gemacht, als sie irgendwann am Strand entlang
gelaufen kamen. Sie haben von der Insel gesehen, das irgendwas nicht stimmt und
haben beschlossen, zum Strand zurueck zu schwimmen. Wir waren alle gluecklich,
das es gut ausgegangen ist.
Am naechsten Tag ging
es am Malawi See entlang weiter nach Norden und am Tag drauf weiter nach
Tansania. Die naechste Nacht waren wir schon in Dar es Salaam und dann ging es
weiter nach Sansibar.
Ich hab keine Idee, was wir fuer einen Tag heute haben, aber
den haben wir mit einem langen Fruehstueck am Strand begonnnen, danach ein
Spaziergang, einen Fruchsalat zum Mittag und Schwimmen am Nachmittag. Morgen
geht es in den Sueden von Sansibar. Das naechste Highlight ist dann in ein paar
Tagen die Serengeti.
Internet und Handyempfang sind eine Seltenheit und hier kann
ich auch keine Bilder hochladen. Spaetestens in 8 Tagen kann ich hoffentlich in
Nairobi oder dann etwas spaeter in Dubai den Blog vervollstaendigen. Da sollte es dann Internet geben (hoffe ich
zumindest). Das wird dann wohl auch der absolute Gegensatz zu hier werden.
Dienstag, 13. November 2012
Botswana und Viktoria Wasserfaelle in Simbabwe
06.-12.November 2012
Am 6.November ging es
nach dem Fruehstueck mit dem Overlandtruck Richtung Botswana. Die Fahrt war
nicht so schlimm, eher die Hitze die immer grosser wurde. Eine Woche zuvor bin
ich ja noch durch Schnee gelaufen. So waren die 30 Grad heftig.
Am 7. November ging es in der Frueh in den Rhino Park! Wow,
das fruehe Aufstehen hat sich gelohnt (die Tiere moegen auch die Mittagshitze
nicht und verstecken sich da).
Mit dem 8. November startete unser Buschcamp im Okavango
Delta. Schon die Fahrt zum Campd mit dem Mokoros war abenteuerlich. Der Platz
vom Camp war ideal und in der Naehe auch eine kleine Badebucht. Als es kuehler
wurde, haben wir uns mit den Guides auf einen Erkundungsspaziergang gemacht.
Allein durften wir wegen der Tiere keinen Meter aus dem Camp gehen. Das war mir
eh lieber.
Der 9. November startete mit einer Tasse Tee um 6 Uhr und
dann mit einem 5-Stunden-Spaziergang. Es hat sich gelohnt, die ca 35-40 Grad zu
ertragen.
Den Nachmittag haben wir entweder im Wasser oder im Schatten der Baeume verbracht. Gegen Abend ging es dann noch mal mit den Mokoros auf Tour.
Nyasha unser Koch auf der Tour |
Am 10. November war die Nacht wieder frueh zu Ende. Um 5 Uhr sind wir aufgestanden, um die Sonne aufgehen zu sehen.
Nach dem Fruehstueck ging es dann wieder zurueck nach Maun, erst mit den Mokoros und dann mit dem Jeep. Die Gruppe der Camper war recht uebersichtlich. Unsere Gruppe besteht aus 15 Leuten, von denen 5 Campen und 10 in Lodges schlafen. So waren wir im Delta eine sehr uebersichtliche Grupppe.
Am 11.November ging es zum Chobe Nationalpark. Auf dem Weg mussten wir mehrmals Elefanten den Vortritt ueber die Strasse lassen. Hier kreuzen statt Rehe Elefanten, Esel, Kuehe, Ziegen, Affen und viel mehr Tiere die Strasse. Da gibt es immer etwas zu sehen.
Nachmittags ging es mit dem Jeep durch den Nationalpark. Da es heute nicht so extrem heiss war (nur ca 30Grad), waren doch ein paar Tiere zu sehen.
Zum Sonnenuntergang hin, war es dann eine Bootsfahrt auf dem Chobe.
Der 12. November bestand aus einem fruehen Aufstehen und der Fahrt nach Simbabwe mit einem Besuch der Viktoria Wasserfaelle. Da es (zum Glueck fuer die Camper) trocken ist, ist der Fluss nicht so ueppig mit Wasser gefuellt. Aber es war trotzdem ein gigantischer Anblick!
Hier laufen die Affen durch die Strassen |
Ich geniesse es derweil, dass ich mal nicht erreichbar bin, abschalten kann und nur die Stimmen der Natur hoere. Es ist wunderbar und ich freu mich auf die naechsten Tage.
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